Gold und Schatten – Das erste Buch der Götter

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Klappentext:

Teil 1 einer spannenden Dilogie rund um die griechische Götterwelt mitten in Paris.
Paris die Stadt der Götter!

Gerade erst nach Paris gezogen, verliebt sich die sechzehnjährige Livia Hals über Kopf in Maél. Seine Welt sind die düsteren Katakomben unter den Straßen der Stadt. Die beiden kommen sich schnell näher, doch der draufgängerischen Maél geht immer wieder auf Abstand. Was hat er zu verbergen? Und warum um alles in der Welt kann Livia plötzlich Botschaften hören, die Bäume und Pflanzen zuflüstern? Ist sie dabei, den Verstand zu verlieren? Als es Livia schließlich gelingt, die einzelnen Fäden miteinander zu verknüpfen, kann sie kaum glauben, welches Geheimnis sich ihr offenbart. Denn dass sie Maél kennengelernt hat, war alles andere als ein Zufall…

(Quelle: Amazon)


Meine Meinung:

Eine abenteuerliche Geschichte mit Livia und Maél startet. Die Dilogie dreht sich um die griechischen Götter. Maél als Badboy bringt Livia um den verstand. Was verbirgt er? Warum ist er so geheimnisvoll? 

Maél als Badboy wurde gut dargestellt, doch seine Stimmungsschwankungen waren etwas unglaubwürdig. Im nachhinein nach vollziehbar, trotzdem nicht passend. Sein Outfit war meiner Meinung nach zu eng, eine normale Hose hätte es auch getan, außer wenn es ein stück Erotik beinhalten sollte, was aber nicht zum Buch passt.

Livia als Protagonistin ist ein durchschnittliches Mädchen. Ganz nett aber nichts besonderes. Schüchtern und Ängstlich, doch zwischen durch ist sie genau das Gegenteil. Ihre Kräfte finde ich auch nicht so berauschend, vor allem weil sie nur angeschnitten werden. Wir wissen gar nicht was sie alles kann. Kira Licht macht in ihrem Buch schleich Werbung für Serien und Filme, diese fand ich oft schon zu viel.

Aprodithes erster Auftritt war ganz in Ordnung, nur das Ambrosia war zu viel des guten. Alles was mit dem Ambrosia zutun hatte, würde mir nicht fehlen wenn man die Seiten aus dem Buch rausnimmt. Es trägt zur Weiterführung der Handlung nicht bei. Die nachfolgenden Intime Szenen hätte ich in diesem Buch nicht gebraucht. Action hätte die Geschichte auch anders bekommen können.

Die Geschichte hat mich selten gefesselt. Vieles fand ich einfach komisch. Die Charaktere haben eine schwankende Meinung, soll Livia Maél trauen oder nicht? Das Buch ist für junge Erwachsene ab 14 Jahren. Dafür fand ich die Kapitel viel zu lang z.B.: Kapitel 9 hat 65 Seiten. Manche Wörter fand ich auch unpassend für diese alters Stufe. Z.B.: omnipräsend, suggerieren oder eloquent, vieles musste ich googlen und auch manche Hosen Namen musste ich googlen. Ich habe dieses Buch als Buddy-Read gelesen, auch mein Buddy musste es googlen. Dies hat mich sehr gestört.

Ich finde es sehr schade das viele männliche Charaktere einen schwulen tatsch bekommen haben, wenn sie auf Frauen stehen, sollten sie auch so beschrieben werden. Im Großen und Ganzen viele komische und sinnfreie Stellen in diesem Buch, trotzdem macht es neugierig auf Teil 2. Man möchte wissen wie es weiter geht und um welche Personen es in Teil 2 geht.

Achtung Spoiler
Die Frage ist worum soll es in Teil 2 gehen? Soll es um die Gerichtsverhandlung gehen von Maél? Schreibt mir gerne, ich bin gespannt auf eure Meinung.


© Cover: liegt beim One Verlag © Kronen: von Pixabay/PhotoScape

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