Golden Darkness – Stadt aus Licht und Schatten

Rezensionsexemplar / Werbung: Danke an Vorablesen

Klappentext:

Die junge Lichtmagierin Lucie weiß, wie man überlebt: mit der perfekten Maske. Seit sie aus der armen Dunkelstadt Brooklyn in die reiche Lichtstadt Manhattan geflohen ist, spielt sie das brave, dankbare Mädchen an der Seite des Politikersohns Ethan Stryker. Doch dann taucht der geheimnisvolle Carwyn auf. Er kommt aus der Dunkelstadt, in der sich eine Revolution zusammenbraut. Lucie spürt sofort die Gefahr, die von ihm ausgeht …

(Quelle: Amazon)


Meine Meinung:

Eine abenteuerliche Geschichte zwischen Licht und Dunkelheit. Sarah Rees Brennen erschafft eine Stadt die in zwei Hälften geteilt ist. Die Lichtmagier auf der einen und die Dunkelmagier auf der anderen Seite. Lucie ist eine starke Protagonistin, mit ihrem süßem auftreten erreicht sie sehr viel. Sie möchte das Denken der Menschen in der Lichtstadt ändern. Mit Ethan an Lucies Seite schafft sie es, ein besseres Leben zu führen, als in ihrer Kindheit.Doch was ist mit den anderen Menschen? Ich finde es klasse das Lucie als Hauptcharakter die Städte gerechter machen möchte, jeder Mensch ist gleichviel Wert, Gerechtigkeit ist wichtig.

Durch Ethans Ansehen in der Lichtstadt, bekommt sie die Möglichkeit etwas zu verändern. Doch alles kommt anders als man denkt. Ethan möchte auch für mehr Gerechtigkeit kämpfen, doch den ganzen Lichtrat zu überzeugen ist schwierig. Er ist ein starker Charakter. schützt die Menschen die er liebt und würde sein Leben geben für sie, dies beeindruckt mich sehr. 

Lucie und Ethan sind mir sehr ans Herz gewachsen. Carwyn dagegen, fand ich sehr unsympathisch und oft nervig. Die letzte Scene war die einzige die mir gut gefallen hat. Sonst hat er mich mehr genervt als das ich ihn gut fand. Aber auch das brachte das Buch und die Story voran. 

Doch was ich mich immer noch Frage, “Wie funktioniert die Licht- und Dunkelmagie?” Schade das dieses Buh nicht weiter darauf eingeht. An vielen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, mehr Seiten oder als 2 Teiler wäre diese Gesichte noch besser geworden. Das Sage ich selten aber bei diesem Buch hätte ich mir das sehr gewünscht. Das Ende in einem Kapitel zu verfassen fand ich etwas zu gequetscht. Vor allem was Penelope am Ende macht ist kaum nachvollziehbar, wo kam sie her und was ist passiert, das sie zu so etwas greift. 

Der Schreibstil war gut zu lesen, jugendliche Sprache mit Dynamik, hat mir gut gefallen. Lucie ist mir als Heldin zwischendurch zu schüchtern und zurückhaltend, so kamen ihre Aktionen aber besser zur Geltung, daher war es nicht störend. Am besten haben mir die Charaktere gefallen, viel Abwechslung, spannende Entscheidungen und super interessante Charaktere.


© Cover: vom Ravensburger Verlag © Kronen: von Pixabay/PhotoScape

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